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Marion Bischoff »Heidelbeerkind«

 

Historischer Roman vom Kampf einer jungen Frau für die Liebe vor der Kulisse des Zweiten Weltkrieges

Marion Bischoff erzählt in ihrem Roman »Heidelbeerkind« von der achtzehnjährigen Elise, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges für ihre große Liebe Julius und das Leben ihres ungeborenen Kindes kämpft.
Elise entdeckt beim Heidelbeerpflücken den verletzten Deserteur Julius. Obwohl sie weiß, dass auf Beihilfe zur Fahnenflucht Zuchthaus steht, versteckt sie ihn in der Waldhütte ihres verstorbenen Vaters. Die beiden verlieben sich ineinander, sie hoffen auf ein baldiges Ende des Kriegs – doch dann ist Julius eines Tages verschwunden. Verzweifelt versucht Elise herauszufinden, was mit Julius geschehen ist – und das noch mehr, als sie merkt, dass sie ein Kind von ihm erwartet. Sie sucht nach Hinweisen auf ­Julius’ Verbleib und kämpft mutig um ein selbstbestimmtes Leben – für sich und ihr Kind.
In ihrem Debütroman greift Marion Bischoff das Thema einer unehelichen Schwangerschaft gebündelt mit der Auflehnung gegen das Naziregime auf. Die Protagonistin Elise erfährt aufgrund ihrer Einstellung gegen Hitler und der späteren Schwangerschaft Ablehnung im Ort. Doch ihr Großvater bestärkt sie darin, zu ihrer Meinung zu stehen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Dass sie dadurch fast in einem Sumpf aus hinterhältigen Machenschaften untergeht, bemerkt Elise erst in allerletzter Minute. Dabei gelingt es Marion Bischoff einerseits den Pfälzerwald als fast friedvolle Kulisse darzustellen und andererseits durch Nazipraktiken und Bomberangriffe die direkte Gefahr greifbar zu machen.
Einfühlsam und spannend zugleich zeigt die Autorin, wie sich die Nazis auf dem Land verhielten, wie es den Menschen in den letzten Kriegsmonaten erging und was Befürworter und Gegner Hitlers wahrnahmen.

Marion Bischoff lebt schon seit ihrer Geburt im Jahr 1977 im Pfälzerwald. Da sich die Autorin intensiv mit der Geschichte ihrer Heimat auseinandersetzt ist es nicht verwunderlich, dass sich auch ihre Protagonistin hier heimisch fühlt. Für die Recherche bedient sich Marion Bischoff besonders gern bei Zeitzeugen und sammelt Dokumente aus den verschiedenen Epochen. Zum Schreiben sitzt sie am liebsten auf ihrer Bank am Waldrand und genießt den Blick in die Natur.
Neben historischen Romanen schreibt Marion Bischoff auch Kurzgeschichten und Kinderbücher. Sie ist Initiatorin der Aschauer Autorenwoche.

 

 

 


Marion Bischoff »Heidelbeerkind« • Rhein-Mosel-Verlag, Zell/Mosel
268 Seiten • Broschur • ISBN 978-3-89801-091-7

 

Rhein-Mosel-Verlag, Brandenburg 17, 56856 Zell/Mosel, Tel. 06542-5151
Fax 06542-61158, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.rhein-mosel-verlag.de

 

 

 

 

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