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»Ernst Viebig - Die unvollendete Symphonie meines Lebens«

 

Einer berühmten Mutter Sohn erinnert sich

 

Ernst Viebig, einziger Sohn der Eheleute Fritz Theodor Cohn, Verlagsbuchhändler, und der Schriftstellerin Clara Viebig, wird am 10.  Oktober 1897 geboren. 1958, ein Jahr nach seiner Rückkehr stirbt Ernst Viebig in Eggenfelden in Bayern.
1957, noch im brasilianischen Exil, schreibt der Musiker seine Autobiographie, die vorallem die Situation in der Familie und das schwierige Verhältnis zu Mutter und Vater, die ihn immer wieder unterstützen, schildert.
Daneben stellen die Erinnerungen auch ein Zeitdokument der zwanziger und frühen dreißiger Jahre des vorherigen Jahrhunderts dar, führten doch die Viebigs ein offenes Haus für Künstler, und Ernst Viebig hat durch seinen Beruf als Kapellmeister, Komponist und Redakteur einer Musikzeitschrift auch Kontakt zu allen, die in der Musikszene der Weimarer Republik Rang und Namen hatten.
Seine so erfolgversprechend begonnene Musiklaufbahn endet abrupt, als 1933 die Nationalsozialisten die Macht ergreifen: Als Halbjude muss er 1934 Deutschland verlassen. Hier enden auch seine Aufzeichnungen.

 


ISBN 978-3-89801-061-0
Broschur, 176 Seiten
10,90 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

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